Schönstatt-Mannesjugend
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Die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) ist ein internationaler katholischer Jugendverband und Teil der Schönstatt-Bewegung. Wichtige Elemente der Jugendarbeit sind die Übermittlung christlicher Werte und die Erziehung zu freien Persönlichkeiten mit einer Festigkeit im Glauben.
Die Mannesjugend richtet sich speziell an männliche Kinder und Jugendliche, die Schwesterorganisation Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen an weibliche. Diese Trennung ist in der auf dem Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich beruhenden Kentenich-Pädagogik begründet, die die getrennte, geschlechtsspezifische Erziehung von Jungen und Mädchen bevorzugt.
Als Grundpfeiler der SMJ gelten die „Fünf Säulen der Mannesjugend“: Gemeinschaft, Lebensschule, Liebesbündnis, Mannsein und Apostelsein. Zu den wichtigsten Aktivitäten zählen lokale Jugendgruppen, Zeltlager, Gemeinschaftstage oder -wochenenden, regelmäßig stattfindende Treffen von Mitgliedern in kleinen Gruppen (Kreise oder Ringe) sowie Jugendgottesdienste.
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Gliederung in Deutschland
Die Mannesjugend in Deutschland besteht aus eigenständigen diözesanen Organisationen, die teilweise in weitere Abteilungen untergliedert sind. Jeweils mehrere Diözesen werden zu den Regios Mitte, Leuchtturm (Norddeutschland), Wegweiser (Neue Bundesländer), Bayern und Südwest zusammengefasst.
Regio Leuchtturm: Aachen · Paderborn · Köln |
Regio Wegweiser |
Regio Mitte: Fulda · Mainz/Limburg · Speyer
Regio Bayern: Augsburg · Bamberg · Eichstätt · München und Freising · Regensburg · Würzburg |
Regio Süd-West: Freiburg · Rottenburg-Stuttgart
Die Operation SMJ-Fuchs hat sich zum Ziel gesetzt, zu allen Diözesanorganisationen der Schönstatt-Mannesjugend Deutschland, den fünf Regios sowie der SMJ-Deutschland einen annehmbaren Artikel zu erstellen. Dies soll durch eine möglichst breite Mitarbeit aus den einzelnen Diözesen erreicht werden. Mitmachen!
Siehe auch
Weblinks
- Homepage der Schönstatt-Mannesjugend Deutschland
- Schönstatt-Mannesjugend in Wikipedia, die freie Enzyklopädie
Quelle
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel SMJ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
