Mind Map

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Eine Mind Map (deutsch: Gedächtniskarte) ist eine Methode um einen Inhalt strukturiert darzustellen.

Einfache Mindmap zum Thema "Lagermaterial"
Einfache Mindmap zum Thema "Lagermaterial"

Inhaltsverzeichnis

Anwendung

Zunächst einmal dienen Mind Maps dazu, Sachverhalte sichtbar zu machen und zu strukturieren, meist in Verbindung mit einem Brainstorming. Die Erarbeitung kann in Einzel- oder in Gruppenarbeit geschehen. Auch als Präsentationshilfe kann eine Mind Map gute Dienste leisten. Außerdem können Mind Maps auch als Lerntechnik gesehen werden, denn durch das Systematisieren und Kategorisieren des Lernstoffs wird dieser besonders einprägsam.

Erarbeitung

Das zentrale Thema wird in Form eines Schlüsselbegriff oder einer Schlüsselfrage in die Mitte des Blattes geschrieben. Um dieses Zentrum herum werden nun Oberbegriffe gesammelt, die zum Thema gehören und mit der Mitte verbunden. Ausgehende von den Oberbegriffen können wieder nun zu diesen passende Begriffe gesucht- und mit ihnen verbunden werden und so weiter.

Tipps

  • Ausreichend großes Papier verwenden
  • Zwischen den Begriffen viel Platz lassen
  • Farben und Pfeile können die Anschaulichkeit erhöhen
  • Der Kreativität freien Lauf lassen
  • Anstatt mit einem Schlüsselbegriff mit einem Bild in der Papiermitte beginnen
  • Mit Hilfe von spezieller Software kann dieser Prozess auch am Computer stattfinden

Vor- und Nachteile

Vorteile sind noch die Einfachheit der Methode, die Flexibilität in der Erarbeitung und die Tatsache, dass im Entstehungsprozess beide Hirnhälften aktiviert und die Kreativität in besonderer Weise angeregt wird. Nachteilig kann sich auswirken, dass eine Mind Map recht schnell chaotisch werden kann und die erhofften Vorteile dadurch nichtig werden.

Weblinks

  • Mind Manager kostenpflichtiges Mind Mapping-Programm
  • X-Mind kostenloses Mind Mapping-Programm

Literatur

Persönliche Werkzeuge