Atempause
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Eine Atempause ist eine kurze meditative Einheit, welche meist nicht länger als 15 Minuten dauert. Atempausen werden oft verwendet um auf Tagungen, oder Seminaren den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben sich kurz zu entspannen und auf andere Gedanken zu kommen.
Inhaltsverzeichnis |
Ablauf
Jede Atempause sollte das Ziel haben den Teilnehmer die Möglichkeit zur Ruhe und Besinnung zu schenken. Dabei kann vor allem auf den Kontext der aktuellen Veranstaltung, in deren Rahmen die Atempause gehalten wird, eingegangen werden. Man kann sie aber auch frei gestalten
Einstieg
Einen kurzen meditativen Text vorlesen, etwas Musik abspielen, oder gemeinsam beten.
Atemholen
Z.B. durch eine Denkaufgabe zur Besinnung, einfach nur Raum zum "Gedanken schweifen" lassen.
Ausklang
Ein paar Worte, oder Musik, oder auch einfach nur Ruhe.
Ideen für Atempausen und Anregungen
Tipp: Frag bei dir in der Jugendarbeit ob vielleicht jemand Anregungen oder Ideen hat. Wenn man einmal eine Atempause erlebt hat ist es schon einfacher auch mal eine zu gestalten.
Atempause Türen
Auf der JaKo 2002/03 gehalten: Thema: Entscheidungen
Einstieg:Filmusik - Meet Joe Black und Text vorlesen von Paul Roth - [Ein jedes Ja ist Wagnis und verlangt ein Ziel][1]
Atemholen:Filmusik - Gortoz a ran von Hans Zimmer, dazu kurze Worte zum Nachdenken. Beispiel:(nur Stichpunkte!)
Türen begegnen uns im Alltag Statistik: mind. 300 mal am Tag durch eine Tür Zimmertür, Bürotür, Haustür, Gartentür, Feuerschutztür, Glastür, Tresortür, Autom. Tür, Gefängnistür, Falltür, Saloontür, Eingangstor, .......
durch fast alle Türen kann man in beide Richtungen gehen, manche versperren einem den Weg zurück, oft verschließen sich andere Türen ,den Weg zu finden ist dadurch oft schwer, zu viele Türen zur Auswahl, diese Tür ist einfach, ist die nächste danach noch geöffnet? Ziel: ? der Weg ist das Ziel (GD heute morgen!),sicher: Gott ist bei uns, egal welche Tür wir wählen, Gott ist nicht das Ziel des Weges durch ,das „Labyrinth“ der Türen, sondern ständig bei uns,wenn eine Tür nicht die beste war, geht er den „Umweg“ mit uns und führt ,ans zurück zur richtigen Tür, wer bewusst durchs Leben (bzw. durch Türen) geht, der findet leichter den Weg, man kann die Tür selbstbewusst öffnen, zaghaft, unsicher, ... wer ein Ziel vor Augen hat, der findet den richtigen Weg, dass wir eines Tages sagen können:
„Ich stehe vor der Himmelstür!“
Ausklang: Lied: Somewhere over the Rainbow von Israel Kamakawiwoʻole
