Abteilungstag zu den fünf Säulen

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Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Der Abteilungstag wurde 2008 erfolgreich von der SMJ Untermain in Würzburg durchgeführt. Er soll den Teilnehmern die fünf Säulen der SMJ näher bringen

Ablauf

Ankunft am Freitag Abend. Um ca. 20 Uhr wird ein Geländespiel gemacht. Vorher gibt es einen kurzen Impuls zur Säule Mann sein, da die Kids sich im Geländespiel beweisen sollen

Am Samstagmorgen Stadtrundgang mit Dombesichtigung. Kurze Impulse zu den Säulen Lebensschule und Apostel sein

Nachmittagsprogramm

Nach dem Abendessen ein Gottesdienst, der die Säule Liebesbündnis thematisiert

Anschließend Bunter Abend, was die Säule der Gemeinschaft zeigt

Am Sonntagmorgen gibt es zur Festigung der Säulen einen Stationenlauf mit fünf Stationen, zu jeder Säule eine, die die Kids durchlaufen.(siehe Materialien)

Nach dem Mittagessen dann Abfahrt nach Hause


Material

Einladungstext

Hallo ______________

In der Antike waren Säulen eines der wichtigsten Bauteile beim Häuser- und Tempelbau. Auch in der Schönstatt-Mannesjugend nehmen sie eine wichtige Rolle ein. Zwar sind sie nicht zum Bauen geeignet, doch können sie für uns persönlich ganz wichtig sein. Sie sind für uns eine gute Orientierung für bestimmte Dinge unseres Lebens. Wenn du wissen willst, wie und wo sie uns weiterhelfen können, dann fahre mit! Erfahre Gemeinschaft, erneuere dein Liebesbündnis und lerne etwas fürs Leben! Also sei ein (Jung)Mann und melde dich schnell für unseren Abteilungstag auf der Marienhöhe in Würzburg an! Du wirst es sicher nicht bereuen.

Auf Dich freuen sich

                      _____________


Thematischer Vormittag

Wir treffen uns im Plenum und schauen kurz auf die letzten beiden Tage zurück. Dabei kommen wir auf die Säulen. Die Jungs werden in 5 Gruppen aufgeteilt, um im Stationenlauf jede der Säulen zu besuchen. Jeder bekommt ein Papier in die Hand, das er sich mitnehmen kann und im Laufe der Stationen ausgefüllt wird. Weiterhin wird ein kurzes Spiel und Thematik !!Jeder Gruppenleiter sollte sich noch ein paar ergänzende Gedanken zu seiner Station machen!!

Gemeinschaft Mann sein Liebesbündnis Lebensschule Apostel sein

Pro Station stehen 20min (gerne auch mehr) zur Verfügung. Danach treffen wir uns im Plenum und gehen hinaus zum Säulenplatz, wo für die Jungs die Säulen sichtbar werden. Am Ende singen wir das Bannerlied.


[Tischtennisball, Tesa, 6 Eddings, Fingerfarben] GEMEINSCHAFT: Einführung Gruppenleiter: Am Bunten Abend haben wir versucht gemeinsam Spaß zu haben. Gemeinschaft ist für uns als Gruppe in der Abteilung und auch in den Gruppen vor Ort sehr wichtig.

Spiel: Auf einen Tisch sind mit Eddings Tore geklebt. Die Jungs sollen mit einer Hand zusammen den Tisch hochheben und einen Ball von einem ins andere Tor befördern. Zur Schwierigkeitserhöhung müssen alle die Augen zumachen, nur einer darf durch Worte dirigieren.

Gruppengespräch: Warum brauchen wir überhaupt Gemeinschaft? Was kann man tun, um Gemeinschaft zu pflegen und zu erhalten? (auf ein Blatt)

Am Ende darf jedes Kind wenn es will bei Gemeinschaft etwas notieren und auf dem freien Feld bei Gemeinschaft seinen Daumenabdruck geben, so dass jeder bei jedem einen Abdruck macht.

                   							         [Unterlagen, Nadeln/Stanzer]

MANN SEIN Gruppenleitereinleitung: Beim Geländespiel ging es für uns darum, uns zu beweisen. Jetzt dürft auch ihr euch noch mal beweisen.

Spiel: Es wird ein Parcours aufgebaut. Immer einer nimmt den anderen Huckepack und trägt ihn durch den Parcours. Dann nimmt der Getragene den nächsten auf den Rücken, so dass jeder einmal getragen wurde und einmal getragen hat. Es geht auf Zeit!

Gruppengespräch: Was bedeutet Mannsein? Wo kann ich ein Mann sein? (auf ein Blatt)

Am Ende kann man ein Bild auf sein Blatt ausstanzen (perforieren) [MTA Bilder, Kleber] LIEBESBÜNDNIS Gruppenleitereinführung: Im Gottesdienst haben wir vom Liebesbüdnis gehört. Auch bei den Abend- und Morgengebeten beten wir die kleine Weihe. Auf den Zeltlagern kann jeder sein Liebesbündnis machen. Gruppengespräch: Wer hat schon mal eine Weihe gemacht? Der Gruppenleiter erklärt Liebesbündnis: Wir vertrauen uns Maria an. Wir versuchen, indem wir selbst kleine Dinge für sie tun, ihr eine Freude zu machen. Im Gegenzug unterstützt sie uns und hilft uns. Gruppenleiter erzählt von einer Realität aus seinem Leben!! Wichtig, um es den Kindern vorzuleben!! Das Bündnis mit Maria war Pater Kentenich sehr wichtig und darauf baut Schönstatt auf. Wir sind in einem Heiligtum, einem Kapellchen für die Gottesmutter, das es auf der ganzen Welt in dieser Form gibt. Es gibt in Schönstatt den Spruch: Nichts ohne dich-nichts ohne uns! Auf einem Blatt wird überlegt, was und wie man selbst zum Liebesbündnis betragen kann.

Am Ende teilt der Gruppenleiter das MTA Bildchen aus, das die Jungs einkleben können und „nichts ohne dich- nichts ohne uns“ drumherumschreiben können.


[5 Klopapiersäulen, Wasserfarben, Kerzen] LEBENSSCHULE Gruppenleitereinführung: Wir sollen das, was wir hier gelernt und erfahren haben, mit in unseren Alltag nehmen und auch im Alltag versuchen uns nicht entmutigen zu lassen und gut zu leben und die Säulen zu beachten.

Spiel: Damit die Säulen beachtet werden, wurden sie draußen versteckt und die Jungs sollen sie suchen gehen. 2 Leute bekommen die Augen verbunden. Nur sie dürfen die Säulen (Klopapierrollen) aufheben. Die anderen können sie suchen und müssen die anderen durch Kommandos lotsen. Es geht auch auf Zeit!

Gruppengespräch: Was hat euch am Wochenende gefallen, was nicht? Was nehmt ihr aus diesem Wochenende mit. Auf ein Blatt schreiben.

Am Ende können die Jungs ein Wachsbild mit Wasserfarben und Wachs machen


APOSTEL SEIN Gruppenleitereinführung: Als wir in der Stadt waren haben wir versucht, Apostel zu sein. Wir haben auch von Leuten gehört, wie sie versucht haben, Apostel zu sein. Gespräch: Welche Eigenschaften hat ein Apostel? (Blatt) [mutig, zeigt seinen Glauben, geht anderen voran] Die Jungs sollen sich ein Rollenspiel überlegen, in welcher Situation sie Apostel sein können, um es im Plenum vorzuspielen. !!Gruppenleiter wenn nötig Hilfestellung geben und darauf achten, dass die 5 Gruppen möglichst unterschiedliche Situationen vorspielen!!

Am Ende dürfen die Jungs die Situation in das Feld „Apostel sein“ malen.

Die Urkunde

In die Urkunde tragen die Teilnehmer ihre Ergebnisse zu den einzelnen Säulen ein, daneben ist noch ein Feld, das auch noch im Laufe der Thematik gefüllt wird

Die fünf Säulen der SMJ

Mannsein Hier kann ich Mann sein:____________________________


Apostelsein Ein Apostel bin ich, wenn ich

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Lebensschule In meinem Alltag will ich auf folgendes achten: _______________________________


Gemeinschaft Gemeinschaft heißt für mich: ____________________________


Liebesbündnis Das Bündnis mit der Gottesmutter möchte ich pflegen, indem ______________________________