Überfall
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Das gemeinhin bekannte Stören der Nachtruhe auf Zeltlagern durch außenstehende Personen wird als Überfall bezeichnet. Die störenden Personen werden demnach Überfäller genannt.
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Grundsätzliche Zielsetzung eines Überfalls
Für die Überfäller sollte es immer darum gehen gemeinsam mit den Kindern Spaß zu haben. Ein Überfall ist vornehmlich für die Kinder (und nicht für die Überfäller) da. Sie sollen ihren Jux bekommen und im spielerischen Sinne Leute verfolgen, fangen und fesseln. Es darf dabei niemand ernsthaft zu Schaden kommen, vor allem keine Kinder.
Zuwiderhandlungen
Bei Zuwiderhandlungen gegen das oben genannte Ziel wird die benötigte dreifach ausgefertigte Überfallgenehmigung verlangt und der Böllerabwurfplan überprüft. Sollten hier Fehler und Übertretungen festgestellt werden, kann dies entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen (z.B. Platzverweis).
Möglichkeiten für Überfälle
Thematische Überfälle
Es gibt allerdings auch noch eine andere Art von Überfällen, als das nächtliche Stören der Bettruhe durch Lärmen und Werfen von Böllern. Der sogenannte thematische Überfall (auch als mathematischer Überfall bezeichnet). Hierbei kann ein Lagerthemen bezogener Überfall vorgezogen werden.
Beispiel für einen thematischen Überfall
Bei einem Indianerlager kann ein thematischer Überfall sein, als anderer Indianerstamm zu erscheinen und Forderungen zu stellen: "Runter von unseren Jagdgründen! Hugh! Ich habe gesprochen!", "Wenn ihr nicht wollt von unserem Winterlagerplatz zu verschwinden, dann wir euch angreifen werden! Hugh!" Natürlich sollte auch eine Einigung möglich sein, die durch Lösen von Aufgaben durch das ganze Lager erreicht werden können. Anschließend ist auch noch ein normaler Überfall möglich, in dem man erklärt, man habe es sich anders überlegt.
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[zu ergänzen]
